Eine Entdeckungsreise durch Alfama, den ältesten Stadtteil von Lissabon
Der Name Alfama (von arab. al-hamma, „Bäder“) dieses Stadtviertels geht auf die Zeit der Mauren zurück, in der die Alfama den Stadtkern von Lissabon (damals al-Ushbuna) bildete. Wir hatten uns entschieden, bei unserem Besuch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten in den engen und steilen Gassen in einerm Tuk Tuk unter ortskundiger Führung zu erkunden.
Miradouros der Alfama
Auf unserer Rundfahrt hält unser Tuk Tuk an mehereren Aussichtspunkten (Miradouro) an, von wo man einen großartigen Blick auf die Altstadt und den Rio Tejo hat.
Miradouro Portas do Sol
Miradouro da Graça
Miradouro Senhora do Monte
Kirchen und Kathedralen
Kathedrale Igreja de Sta. Maria Maior
Die im 12. Jahrhundert an der Stelle einer Mosche erbaute Kathedrale ist die älteste Kirche der Stadt
Igreja de Santa Engráçia
Die große Barockkirche. erst im 20. Jahrhundert fertiggestellt aber nie als Kirche in Betrieb genommen. Sie dient seit 1966 als Nationales Pantheon.
Igreja de Santo António
Igreja de São Vicente de Fora
Igreja da Sta. Luzia
Die Kirche steht am Geburtsort des Heiligen Antonius, Schutzpatron der Stadt Lissabon. Er wurde 1195 in Lissabon als Fernando de Bulhões geboren und erhielt den Namen Antonius beim Eintritt in den Franziskanerorden in Coimbra.
Kirche und Kloster sind eine im maniristischen Stil erbaute Rekonstruktion. Das ursprüngliche romanische Bauwerk stand außerhalb der Stadtmauern – daher der Name.
Die barocke Kirche im Stadtteil Santoago unweit des gleichnamigen Aussichtspunktes ist als Nationales Monument klasssifiziert.
Alfama Impressionen
Während unserer Fahrt mit dem Tuk Tuk vom Praça do Comercio am Tejo Ufer durch die engen und steilen Straßen und Gassen der Altstadt haben wir einige eindrucksvolle Bilder eingefangen.



























































